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Eine Digital Experience Platform verbessert, wie Kunden mit Ihrer Marke über digitale Touchpoints interagieren. Die Wahl der richtigen DXP-Lösung spart Zeit, sichert Genauigkeit und steigert den ROI. Sie werden feststellen, dass eine gute Plattform Omnichannel-Engagement unterstützt und Ihnen hilft, Compliance-Anforderungen mühelos zu erfüllen.

Wird hingegen die falsche Digital Experience Platform gewählt, kann dies zu verschwendeten Ressourcen, Datensilos und frustrierten Teammitgliedern führen. Es kann sogar das Kundenerlebnis schädigen und Beziehungen belasten. Dieser Leitfaden ist für Sie, wenn Sie nach einem Tool suchen, das die Customer Journey, die Leistung Ihres Teams und digitale Kundenerlebnisse optimiert.

Ich helfe Ihnen dabei, die Optionen zu durchleuchten und häufige Fallstricke zu vermeiden. Gemeinsam finden wir eine Lösung, die zu Ihren Unternehmenszielen passt und sich in Ihren Technologie-Stack integriert.

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8 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl einer Digital Experience Platform achten sollten

Konzentrieren Sie sich bei der Bewertung von Digital-Experience-Plattform-Lösungen auf die Faktoren, die sich direkt auf die Effizienz Ihres Teams und die Bedürfnisse Ihrer Kunden auswirken. Hier sind einige wichtige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten:

1. Flexible Tarifgestaltung

Product Fruits offers several pricing plans for varying team sizes and needs.
Product Fruits bietet verschiedene Preispläne für unterschiedliche Teamgrößen und Anforderungen.

Suchen Sie nach Plattformen, die sowohl Upgrades als auch Downgrades ohne Strafgebühr ermöglichen. Flexibilität bei den Tarifen erlaubt es Ihnen, Ihr Abonnement an veränderte Bedürfnisse anzupassen und ist besonders wertvoll, wenn Ihr Team wächst oder sich Ihr Budget verschiebt. Fragen Sie in Demos, wie einfach eine Tarifänderung ist und ob es versteckte Kosten gibt. Eine flexible Plattform passt sich Ihrem Unternehmen an – nicht umgekehrt.

2. Datenzugriff und Reporting

Mouseflow offers customizable dashboards and reporting tools to help you make data-driven decisions.
Mouseflow bietet anpassbare Dashboards und Reporting-Tools, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Zugriff auf Echtzeitdaten und leistungsfähige Reporting-Tools helfen Ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Wählen Sie eine Plattform mit anpassbaren Dashboards und einfachen Exportmöglichkeiten. Prüfen Sie, ob Berichte auf die individuellen KPIs Ihres Teams zugeschnitten werden können. Testen Sie in der Probephase, wie schnell Sie an Daten kommen und ob die Erkenntnisse nutzbar sind. Guter Datenzugriff führt zu besserer strategischer Planung und verbessert letztlich das Experience Management Ihres Teams.

3. Integration in Ihren Tech-Stack

Contentstack integrates with a range of apps, including AI, analytics, content management, and marketing apps.
Contentstack lässt sich mit einer Vielzahl von Apps integrieren, darunter KI, Analytik, Content-Management und Marketing-Apps.

Die Einbindung in Ihre bestehenden Tools ist entscheidend für einen nahtlosen Workflow. Stellen Sie sicher, dass die Plattform beliebte CRM- (Customer Relationship Management), Marketing- und Analyse-Tools unterstützt. Fragen Sie Anbieter nach verfügbaren APIs und ob es Integrationsprobleme gab. Prüfen Sie in Demos, wie einfach die Plattform mit Ihrem aktuellen Tech-Stack verbunden werden kann. Reibungslose Integration verringert manuellen Aufwand und steigert die Produktivität.

4. Onboarding und Support

Nextiva customer support with AI Assistance.
Nextiva Kundensupport mit KI-Unterstützung.

Effizientes Onboarding und ein reaktionsschneller Kundensupport können Ihr Nutzungserlebnis entscheidend beeinflussen. Achten Sie auf Anbieter, die umfassende Schulungen und 24/7-Support anbieten. Fragen Sie nach dem Onboarding-Prozess und den durchschnittlichen Antwortzeiten auf Support-Anfragen. Ein unterstützender Anbieter hilft Ihrem Team, schnell produktiv zu werden und Probleme rasch zu lösen.

5. Rollenbasierte Berechtigungen

Rollenbasierte Berechtigungen sorgen dafür, dass Teammitglieder nur Zugriff auf das haben, was sie benötigen. Dieses Feature schützt sensible Daten und verbessert die Nutzererfahrung. Suchen Sie nach Plattformen, die individuelle Berechtigungen je Rolle ermöglichen. Testen Sie in der Probephase, wie einfach sich Rechte zuweisen und ändern lassen. Eine gute Zugriffskontrolle erhöht die Sicherheit und Effizienz – ein Muss für das Management von Kundendaten.

6. Branchenspezifische Compliance

Die Einhaltung branchenspezifischer Vorschriften ist unverzichtbar und schützt Sie vor rechtlichen Problemen. Vergewissern Sie sich, dass die Plattform die erforderlichen Standards Ihrer Branche erfüllt, etwa DSGVO oder HIPAA. Bitten Sie die Anbieter um Compliance-Zertifikate und fragen Sie nach Prüfprozessen. Bewerten Sie während der Probephase, wie die Plattform den Datenschutz gewährleistet.

7. Anpassungsmöglichkeiten

Ihre geschäftlichen Anforderungen sind einzigartig – ebenso wie die personalisierten Erlebnisse, die Ihre Kunden erwarten. Anpassungsmöglichkeiten erlauben es Ihnen, die Plattform auf Ihre Prozesse zuzuschneiden. Überprüfen Sie, ob Workflows, Vorlagen und Benutzeroberflächen angepasst werden können. Eine anpassbare Plattform fügt sich besser in die Arbeitsweise Ihres Teams ein und steigert die allgemeine Zufriedenheit. Prüfen Sie in Demos, wie leicht Anpassungen vorgenommen werden können. 

8. Automatisierungsfunktionen

Pimcore helps you automate routine publishing and marketing tasks, so your team can focus on strategy experience management.
Pimcore hilft Ihnen, Routineaufgaben im Publishing und Marketing zu automatisieren, damit Ihr Team sich auf Strategie und Experience-Management konzentrieren kann.

Automatisierungsfunktionen sparen Zeit, indem sie sich wiederholende Aufgaben übernehmen. Suchen Sie nach Plattformen mit automatisierten Workflows, Benachrichtigungen und Datenabgleich. Testen Sie in Demos, wie diese Funktionen praktisch funktionieren und ob sie zu Ihren Abläufen passen. Beispielsweise verschafft Ihnen effiziente Marketing-Automatisierung Freiraum, um sich auf digitale Strategien und aussagekräftige Kampagnen zu konzentrieren.

Wie Sie eine Digital Experience Platform auswählen: 5-Schritte-Rahmenwerk

Die Auswahl der richtigen Digital Experience Platform beginnt damit, die Bedürfnisse Ihres Teams zu verstehen und sie mit den verfügbaren Funktionen in Einklang zu bringen. Ziel ist es, Lösungen zu bevorzugen, die Ihre digitale Strategie und Ihre Abläufe fördern und Ihre Ziele passgenau erfüllen. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine fundierte Entscheidung:

Schritt 1: Bedürfnisse identifizieren

Definieren Sie als ersten Schritt die Bedürfnisse Ihres Teams, wenn Sie sich für eine Digital Experience Platform entscheiden. Holen Sie Meinungen ein und stimmen Sie diese mit Ihren Zielen ab:

Stakeholder einbinden

Beziehen Sie wichtige Stakeholder ein – etwa IT, HR oder die Geschäftsleitung – um deren Sichtweisen zu verstehen. Halten Sie Meetings oder Umfragen ab, um ihre Anforderungen zu erfassen. Wenn Sie die Erwartungen der einzelnen Abteilungen kennen, können Sie ein Tool wählen, das alle unterstützt – vom Mobile-Apps-Team bis zu Backend-Entwicklern.

Problempunkte auflisten und priorisieren

Ermitteln Sie die bestehenden Schwachstellen, indem Sie Ihr Team befragen. Listen Sie diese auf und ordnen Sie sie nach Auswirkungen. Wenn zum Beispiel langsame Datenverarbeitung der größte Hinderungsgrund ist, sollte sie ganz oben stehen. Falls Ihr Content-Management-System Engpässe verursacht, sollte dies als Erstes angegangen werden. Durch Priorisierung fokussieren Sie auf das, was sofortige Aufmerksamkeit erfordert.

Abgleich mit Richtlinien und Zielen

Vergewissern Sie sich, dass Ihre Wahl zur internen Politik und zu Unternehmenszielen passt. Prüfen Sie Anbieterpräferenzen, Sicherheitsprotokolle und regulatorische Vorgaben. Dieser Abgleich verhindert spätere Konflikte und sichert eine reibungslose Umsetzung. Falls Datenschutz Priorität hat, wählen Sie eine Plattform mit robusten Sicherheitsfunktionen. Wenn Kunden schnellere Services erwarten, setzen Sie auf starke KI-gestützte Unterstützungsfunktionen.

Features unterscheiden

Trennen Sie Muss-Features von Nice-to-haves. Zu den Must-haves gehören zum Beispiel Headless-CMS-Unterstützung, Digital Asset Management (DAM) oder Datensicherheit. Nice-to-haves könnten erweiterte Analysen, A/B-Testing oder benutzerdefinierte Dashboards sein. Dieser Unterschied hilft Ihnen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – besonders, wenn das Budget begrenzt ist.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welche Beschwerden oder Blockaden treten am häufigsten auf?
  • Welche Bedürfnisse bleiben heute unerfüllt?
  • Welche Funktionen beheben Ihre drei größten Probleme?
  • Welchen ROI erwarten Sie von dieser Investition?
  • Wie passt die Plattform zu unseren Sicherheitsprotokollen?

Schritt 2: Digital Experience Platform-Anbieter recherchieren

Die Recherche nach Anbietern ist der zweite Schritt bei der Auswahl der passenden Digital Experience Platform. Vergleichen Sie die Unterschiede und dokumentieren Sie Ihre Erkenntnisse:

Anbieterüberblick auf hoher Ebene

Starten Sie mit einem Überblick über Bewertungsportale, Rankings und Case Studies. So gewinnen Sie einen guten Ersteindruck der Auswahl auf dem Markt. Suchen Sie nach Plattformen mit positiven Rückmeldungen, Erfolgsgeschichten und bewährten Erfolgen bei der digitalen Transformation. Diese Ressourcen helfen Ihnen, Ihre Auswahl schnell einzugrenzen.

Vergleichen Sie basierend auf Anforderungen

Betrachten Sie, wie Tools zu Ihrer Unternehmensgröße, den Integrationen oder zu Composable-Architekturen und Open-Source-Optionen passen. Ein kleines Team braucht womöglich eine andere Lösung als ein Großunternehmen. Prüfen Sie, ob die Plattform sich in Ihre bestehenden Tools einfügt oder umfangreiche Änderungen benötigt. So sichern Sie die Kompatibilität mit Ihrem Setup – einschließlich Apps, Social-Media-Tools oder bestehender Customer Data Platform (CDP).

Wesentliche Unterscheidungsmerkmale identifizieren

Finden Sie Unterscheidungsmerkmale wie Segmentierung, Benutzerfreundlichkeit, KI-gesteuerte Analysen oder Flexibilität für Nischenanwendungen. Manche Plattformen sind besonders benutzerfreundlich, andere glänzen durch Support bei der Implementierung. Wählen Sie, was zu Ihren Prioritäten passt. Das hilft Ihnen, die Plattform optimal abzustimmen.

Erkenntnisse dokumentieren

Dokumentieren Sie Ihre Erkenntnisse sorgfältig, damit Sie Vor- und Nachteile jedes Anbieters im Blick behalten. Legen Sie eine Tabelle mit Schlüsselfunktionen, Preisen und Notizen an. Diese Dokumentation vereinfacht spätere Vergleiche und sorgt für fundierte Entscheidungen.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Worin ist jedes Tool besonders gut?
  • Passt es zu Teamgröße, Budget und Stack?
  • Welche Unterstützung und Dokumentation gibt es?
  • Wie werden besondere Anwendungsfälle abgedeckt?
  • Wie fällt die Nutzerbewertung aus?

Schritt 3: Shortlist erstellen und Kontakt aufnehmen

Reduzieren Sie die Anbieter-Auswahl und beginnen Sie Gespräche – der dritte Schritt beim Finden Ihrer Digital Experience Platform:

Anbieter shortlistieren

Wählen Sie 2–4 Anbieter, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passen. So sparen Sie Zeit und konzentrieren sich auf die erfolgversprechendsten Optionen. Nutzen Sie Ihre dokumentierten Erkenntnisse als Leitfaden für diesen Prozess.

RFI oder RFP verschicken

Senden Sie ggf. eine RFI oder ein Digital Experience Platform RFP, um detaillierte Informationen zu erhalten. So können Sie Angebot und Anbieter gezielt nach Kriterien wie Preis, Funktionen und Support vergleichen. Ein RFP ist sinnvoll, wenn Sie umfassende Antworten für eine gut informierte Entscheidung benötigen. Es gibt Ihnen eine strukturierte Grundlage für Ihre Auswahl.

Demos buchen und Fragen stellen

Buchen Sie Demos bei Ihren Shortlist-Anbietern und bereiten Sie gezielte Fragen vor. Fragen Sie nach Funktionen, Benutzererlebnis und Anwendungsbeispielen. Beobachten Sie, wie intuitiv die Plattform wirklich ist und ob sie zu den Anforderungen Ihres Teams passt – z. B. bei Customer-Behavior-Tracking oder Nachrichten-Integrationen. Das direkte Ausprobieren ist unbezahlbar.

Konsistente Bewertungskriterien anwenden

Wenden Sie bei allen Anbietern stets dieselben Kriterien an, um faire Vergleiche zu gewährleisten. Erstellen Sie eine Checkliste mit Schlüsselfunktionen und Anforderungen. Das bietet eine objektive Bewertungsgrundlage. Konsistente Kriterien ermöglichen sichere, zukunftsfähige Entscheidungen.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Können Sie mir einen echten Anwendungsfall wie unseren schildern? (Oder: Kann ich mit einer bestehenden Kundin sprechen?)
  • Welche Support- oder Onboarding-Ressourcen werden angeboten?
  • Welche Funktionen erfordern ein Upgrade?
  • Wie gehen Sie mit Feature-Wünschen um?
  • Wie lange dauert die Implementierung typischerweise?

Schritt 4: Business Case aufbauen

Machen Sie Ihre Anbieterauswahl mit einem Business Case verständlich und gewinnen Sie die Zustimmung der Geschäftsleitung:

Problempunkte zusammenfassen

Fassen Sie die identifizierten Schwachstellen und die erwarteten Ergebnisse zusammen, um den Mehrwert zu verdeutlichen. Beschreiben Sie klar, wie die neue Plattform diese Probleme löst. Falls es z.B. zu Verzögerungen bei der Datenverarbeitung kommt, erklären Sie, wie das System dies beschleunigt. Das verdeutlicht den Investitionsnutzen.

Kostenschätzung vorlegen

Holen Sie Preisangaben und voraussichtliche Implementierungszeiten von Anbietern ein und präsentieren Sie sie klar – sowohl die kurzfristigen als auch langfristigen Auswirkungen. Nutzen Sie Preisinformationen von Digital Experience Platforms für Ihren Business Case. Realistische Schätzungen helfen, Erwartungen zu setzen.

ROI und Risiken darlegen

Erklären Sie, wie die Plattform Abläufe und Kosten optimiert. Zeigen Sie ROI, Effizienzgewinne und auch die finanziellen und operativen Risiken eines Nicht-Handelns auf. Beschreiben Sie z.B. mögliche Einsparungen durch weniger manuelle Arbeit. So untermauern Sie die Investitionsentscheidung.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welches Geschäftsproblem löst diese DXP?
  • Welche Risiken bestehen, wenn wir nichts tun?
  • Welche finanziellen und operativen Vorteile gibt es?
  • Wie schnell können wir Ergebnisse erwarten?
  • An welchen Metriken messen wir den Erfolg?

Schritt 5: Plattform implementieren & Nutzer onboarden

Planen Sie nach der Anbieterauswahl einen reibungslosen Onboarding-Prozess für Ihre Digital Experience Platform:

Rollout-Plan kommunizieren

Erklären Sie allen Nutzern den Rollout-Plan klar. Teilen Sie Zeitpläne, Meilensteine und Erwartungen transparent mit. Verwenden Sie dazu E-Mails, Besprechungen oder Intranetplattformen. So ist jeder informiert und weiß, welche Rolle er übernimmt und welche Veränderungen bevorstehen.

Interne Verantwortlichkeiten vergeben

Bestimmen Sie Verantwortliche und zentrale Ansprechpersonen für die Plattform. Benennen Sie Teammitglieder, die die Implementierung überwachen und als Schnittstelle zum Anbieter fungieren. Klare Zuständigkeiten beschleunigen die Kommunikation und problemlösen.

Konsequente Schulung sicherstellen

Sorgen Sie dafür, dass alle Teams das Tool vollständig geschult nutzen. Planen Sie Trainings und stellen Sie Ressourcen wie Anleitungen und Videos bereit. Ermutigen Sie das Team, Fragen zu stellen und mitzuwirken. Gute Schulung erleichtert die Einführung und sorgt für bessere Akzeptanz.

Feedback-Loops etablieren

Schaffen Sie während des Rollouts Feedback-Schleifen auch mit Unterstützung des Anbieters. Richten Sie regelmäßige Rückmeldeschleifen ein, um Nutzerfeedback einzuholen und frühzeitig Korrekturen vornehmen zu können. Binden Sie den Anbieter als Experten mit ein. So können Sie früh nachsteuern.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Wie sieht der Change-Management-Plan aus?
  • Wer ist für den Rollout verantwortlich?
  • Wie messen Sie frühzeitige Erfolge?
  • Welche Schulungsressourcen stehen zur Verfügung?
  • Wie erhalten Sie Feedback von Nutzern?

Wie geht’s weiter:

Wenn Sie gerade auf der Suche nach einer Digital Experience Platform sind, nehmen Sie Kontakt zu einem SoftwareSelect-Berater auf – kostenlos und unverbindlich.

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